Auf einmal sind wir viele: ein kurzer Rückblick auf 2020

Fast das ganze Medialike Team: 2020 sind wir deutlich mehr geworden

Es gibt viele Arten, das Jahr 2020 in Erinnerung zu behalten. Wir möchten es als ein Jahr im Gedächtnis behalten, in dem sich Menschen online trafen und sich dort offen ausgetauscht haben. Das Jahr, in dem „dieses online“ so häufig zeigen konnte, wofür es gut ist.

Ein solcher Moment war unsere virtuelle Weihnachtsfeier, bei der dieser Schnappschuss entstanden ist. Eine der großen Veränderungen ist uns erst bei diesem Treffen so richtig bewusst geworden: Auf einmal sind wir viele -mehr, als auf diesem Bildschirm zu sehen sind!

2020 ist das Jahr, in dem das Team der Medialike sich nahezu verdoppelt hat. Zu verdanken haben wir das insbesondere einem hohen Kundeninteresse an Amazon-Marketing, Keyword-Strategien und seo-optimiertem Content. Auch andere Projekte nahmen an Fahrt auf. Mit der „Mir geht’s gut“ haben wir nicht nur einen Relaunch eines Print-Kundenmagazins gestemmt, sondern auch gleich die Weichen gestellt, das Magazin online mit Blog und Social Media weiterzuentwickeln.

Natürlich war 2020 auch das Jahr der Webinare. Neben vielen individuellen Schulungen für Online-Shop-Betreiber, für einzelne Lektoren oder für ganze Redaktionsteams gab es erfolgreiche Online-Workshops mit großen Plattformen wie dem Börsenblatt und dem DPR. Das werden wir 2021 fortsetzen. Im Dezember gab es dazu gleich noch eine gute Nachricht: Aus der selbst konzipierten Online-Veranstaltung mit AZB wird eine Serie werden.

Aber 2020 war auch ein buntes Jahr. Wir haben noch nie so viele Bilder für Instagram erstellt und noch so viele Pins auf Pinterest gepostet. Besonders gefreut hat uns, dass ein Kunde, der vor 3 Jahren beschlossen hatte, dass er Social Media ab jetzt selbst machen möchte, wieder bei uns angefragt hat, ob wir nicht noch Kapazitäten frei hätten. Wir hatten. Wie wir überhaupt dieses Jahr jede Kundenanfrage – und sei sie noch so überraschend und kurzfristig gewesen – annehmen und umsetzen konnten.

Das konnte nur gelingen, weil unser Team eine faszinierende Eigenschaft hat: Egal, um welches Thema es geht, irgendeine von uns ruft immer „Damit kenne ich mich aus – in dem Projekt will ich mitarbeiten.“ Archäologie, Sprachförderung für Vorschulkinder oder Skispringer: Wir kennen und können das.

So betrachtet war es ein kurzweiliges Jahr mit Nischen-Projekten und Großaufträgen, mit spontanen und mit lange geplanten Projekten, mit Vertrautem und mit Neuem. Eigentlich gar nicht so schlecht. Trotzdem lautet unser Wunsch für 2021: mehr Offline-Treffen!

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