Unser Referenzprojekt: Instagram-Starthilfe für den Bonifatius Verlag

Was macht ein Verlag, der sich online neu erfinden will – aber nicht weiß, wo anfangen? Er holt sich bei uns die Unterstützung, die er für den Start braucht! „Bonum Facere“ – der Name ist beim Bonifatius-Verlag Programm. Hier entstehen Bücher, die guttun: positive und warmherzige Stimmen, inspirierende Impulse und Antworten auf große Lebensfragen. Wie macht man nun diese Bücher auch dort sichtbar, wo die Leserinnen und Leser sind? Auf Instagram ist eine große Buch-Community aktiv. Hier werden persönliche Empfehlungen,…

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Unser Referenzprojekt: Das Kundenmagazin „Mir geht’s gut!“

Print trifft Online – und erreicht noch mehr Menschen Ein gutes Kundenmagazin muss sich nicht zwischen Print oder Online entscheiden. Die Mischung macht‘s! Das ist für uns das Spannende an diesem Projekt: die vielfältigen Möglichkeiten, Synergieeffekte zu nutzen und Touchpoints zu schaffen. Das „Mir geht’s gut“-Magazin eröffnet eine große, bunte Spielwiese, auf der Online- und Offline-Aktionen perfekt ineinander greifen. Den Überblick über diese Spielwiese behält unsere Kollegin Cornelia Absmanner. Sie hat die redaktionelle Leitung für das „Mir geht’s gut“-Magazin inne und…

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Unser Referenzprojekt: Athesia Tappeiner – mit Pinterest-Ads Buchverkäufe steigern

Was macht ein Verlagshaus, um jenseits von Online-Shop, Buchhandlungen und Amazon die Verkäufe anzukurbeln? Er lässt sich von unseren ExpertInnen beraten und erschließt neue Absatzwege – und zwar mit Pinterest. Wir arbeiten schon viele Jahre mit dem Athesia Tappeiner Verlag zusammen und wussten gleich: Das Buchprogramm mit Schwerpunkt auf den Themen Kochen, Freizeitgestaltung und Kultur ist wie geschaffen für die soziale Suchmaschine Pinterest. Denn hier warten die Pin-Sammler nur auf die neuesten Inspirationen für ihren Urlaub in den Bergen oder…

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Unser Referenzprojekt: Social-Media-Marketing für den Via Nova Verlag

Die Zusammenarbeit mit dem Via Nova Verlag begann bereits 2013, im Gründungsjahr der Medialike Agentur. Die erste Aufgabenstellung lautete: eine Facebook-Präsenz schaffen, um dort Aufmerksamkeit für das Sachbuch- und Ratgeber-Programm zu generieren. Das geschah zunächst rein organisch, später kamen Anzeigen hinzu. Fast 15.000 Fans zeigen, dass gerade Special Interest Verlage ihr Publikum hervorragend über Social Media erreichen können. Schon bald folgten Google+ und Pinterest. Während sich der eine Kanal als Eintagsfliege erwies, sorgt Pinterest immer noch zuverlässig für Touchpoints und…

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